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Perspektiven aus der Coronazeit – Die Kollateralschäden

Last updated on 26. Januar 2022

Gestartet mit einer Pressekonferenz ging Ende November die erste Staffel der jeweils 15-minütigen Kurzdokumentationen KOLLATERAL von OVALmedia an den Start. Verschiedene Menschen erzählen, was ihnen in zwei Jahren Coronazeit passiert ist. Denn neben Corona-Toten gibt es zahllose Kollateralschäden von denen man wenig bis gar nichts weiß. In den Dokumentationen kommen einige zu Wort.

Seit Projektstart am 30.11. geht regelmäßig eine neue Folge auf Sendung. Ich bin eigentlich nur zufällig über KOLLATERAL #6 Die Mutter “gestolpert” und war von der sensiblen Aufbereitung des Themas sehr berührt. Ein Grund, mir die anderen Sendungen auch anzuschauen. Vielleicht kann man mit den authentischen Dokumentationen Menschen außerhalb unserer “Blase” erreichen.

Die Pressekonferenz

KOLLATERAL #1 Der Journalist

Der Journalist Boris Reitschuster wird von Kollegen und Freunden verraten, weil er die falschen Fragen stellt

KOLLATERAL #2 Die Schulleiterin

Eine Schulleiterin verliert ihre Schule, die ihr sehr am Herzen liegt. Was ist passiert in zwei Jahren Corona-Krise? KOLLATERAL erzählt von den Schäden in unserer Gesellschaft, aber auch von dem Mut der Menschen. Die Kamera begleitet unsere Protagonisten, ohne sie zu entblößen. Ohne Distanz, ohne Kritik, ohne Kommentar.

KOLLATERAL #3 Der Abgeordnete

Axel Fischer ist seit 23 Jahren für die CDU im Deutschen Bundestag. Dann wird der sechsfache Familienvater angezeigt. Es folgen sechs Hausdurchsuchungen. Er verliert sein Mandat und gewinnt neue Perspektiven. Seit neun Monaten wartet er auf die Einstellung seines Verfahrens bei der Staatsanwaltschaft. Bis dahin lässt er ein langes Politikerleben Revue passiere

KOLLATERAL #4 Die Lehrerin

Die Lehrerin hört den Schülern zu und berichtet von deren Sorgen und Leid. Die Eltern beschweren sich. Das Schulamt lädt vor.

KOLLATERAL #5 Der Amtsarzt

Der Amtsarzt kritisiert die Gesundheitspolitik und setzt damit seiner Karriere ein Ende.

KOLLATERAL #6 Die Mutter

Die sechzehnjährige Cheyenne aus Hollfeld in Bayern möchte sich impfen lassen: Nicht wegen der Furcht vor dem Coronavirus. Cheyenne möchte wieder ausgehen, Sport treiben, verreisen. Wenige Tage nach der Impfung verstirbt das Mädchen im Krankenhaus. Ihre Mutter ist Krankenpflegerin. Geimpft. Sie macht sich schreckliche Vorwürfe.

Weitere Dokumentationen werden folgen. In meinen Augen lohnt es sich, den Kanal zu abonnieren.


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