Das größte Problem der heutigen Zeit ist – und das führt mir die derzeitige Krise vor Augen-, dass der Mensch sich nicht mehr als Teil der Natur versteht, der in dem selben Kreislauf steckt, wie alle anderen Lebewesen auf unserem Planeten.

Der Menschen wähnt sich als Herrscher über die Natur. Jedoch lässt sich die Natur nicht beherrschen, birgt immer wieder Gefahren und fordert heraus. Das kann beängstigen und der Mensch -als vermeintliche Krone der Schöpfung- versucht mit aller Gewalt die Kontrolle zu behalten.

Dies führt zu allen möglichen, gegen jede Vernunft gerichteten, panischen Handlungen, Regeln und Maßnahmen, die sich kontraproduktiv auf Mensch und Mitwelt auswirken.

Dabei wäre die Lösung sehr einfach:

Akzeptanz und Vertrauen in das was die Naturgesetze bestimmen.

Der Mensch hat eine Aufgabe mit allen Lebewesen gemein. Nämlich die Erhaltung der eigenen Art. Er ist nicht mehr Wert, als jedes andere Leben, nur weil er sich an die Spitze der Nahrungskette gesetzt hat und durch seine Entwicklung in der Lage ist, Maschinen zu nutzen.

Da der Mensch aber die Erkenntnis hatte “ich bin!”, kam das Ego in die Welt und damit die Geringschätzung allen anderen Lebens.

Wenn nun der neue“Fressfeind” in Form eines unsichtbaren Erregers daher kommt, reagiert der Mensch panisch, verliert die Kontrolle und wird unfähig sein Handeln zu reflektieren.

Ich weiß, dass für viele meine Aussagen nicht nachvollziehbar klingen, da seit vielen Generationen das menschliche Selbstverständnis und Narrativ ein völlig anderes ist. Gerade deshalb sehe ich es als eine meiner Aufgaben an, – da ich in den letzten Jahrzehnten viel gelernt, gelesen, Erkenntnisse und Erfahrungen gesammelt habe-, zu helfen wieder zur Natur und “Natürlichkeit” zurück zu finden.

Meine Frau, meine Kinder und ich haben das geschafft. Das Ergebnis ist, ein Leben frei von Angst und Konditionierungen leben und genießen zu können.

Am Ende des Lebens steht nicht der Tod. Am Ende des Lebens, steht entweder ein erfülltes oder unerfülltes Leben. Die Entscheidung triffst Du!

Wer mehr über dieses Themenfeld erfahren möchte, darf sich gerne an mich wenden.

————————–—-

Unterstützen mit einem Abohttps://www.patreon.com/frischesicht

Sie können uns auch mit Bitcoin unterstützen

Bitcoin Adresse: 35kAeRvsv5o6y3rCbWRUpsjw9dGyjBmPAp

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung des freien Journalismus

————————-

Die Redaktion ist um das Abbilden eines breiten Meinungsspektrums bemüht.

Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln!

Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz 

(Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.

Website | + posts

Jahrgang 1962, seit 1985 verheiratet (das gibt es noch) Vater von 3 Töchtern, Opa von bereits 5 Enkeln, war es mir immer wichtig, dass die Menschen den Blick nicht verlieren ein Teil der Natur zu sein, was jedoch im weitaus überwiegenden Teil verloren gegangen ist, was man daran erkennen kann und wodurch es erst möglich ist, den Menschen Angst vor Tod und Krankheit gemacht werden kann.  Mein Anliegen ist daher vielen Menschen diese Ängste zu nehmen und wieder in vollem Umfang mit der Natur verbinden zu dürfen. In Worten, Bildern und in Taten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.