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Die Rückzugsfalle – Was, wenn der Impfdruck / die Impfpflicht zurückgenommen wird? – Kommentar

Last updated on 3. Februar 2022

Was man im Moment beobachten kann, ist die Tatsache, dass in Ländern, in denen führende Politiker durch die Schule des WEF gegangen sind, eine harte Linie in Sachen einer bereits beschlossenen oder angedrohten Impfpflicht gefahren wird. Hier aus eigenem Munde des Führers des WEF, Herrn Claus Schwab, auf wen er stolz verweist und mit wie vielen Personen die Parlamente (Zitat) „penetriert sind: https://t.me/CoronaObjektiv/5878 

Was man ebenfalls beobachten kann, ist, dass sich dann in diesen Ländern ein verstärkter Widerstand auf der Straße aufbaut, auch von Menschen, die bereits ihre Gentherapie in einer bis zu 3-Fachen Dosis bekommen haben.

Das jüngste Beispiel sind die Vorgänge in Kanada mit offensichtlich über 50.000 Trucks und über einer Million Menschen, die sich auf den Weg nach Ottawa gemacht haben und stand heute die Stadt und den Regierungssitz blockieren.

Was, wenn auch hier wieder eine ganz einfache psychologische Strategie dahinter steckt? Nämlich den größtmöglichen Druck aufzubauen, der die Menschen in den Widerstand zwingt, und wenn man diesen Druck dann wegnimmt, der Widerstand wieder in sich zusammenfällt, da die Mehrheit auf der Straße dann die „viel weniger schlimmen Freiheitseinschränkungen“ akzeptiert, weil man damit ja leben kann, sich überall eine Maske aufziehen zu müssen, wo es den Verordnungsgebern dann einmal wieder einfällt, etc. pp.? Hauptsache, die Spritzenpflicht ist vom Tisch?

Eine geschickte Rückzugsfalle, welche die Angst vor Obrigkeit, Veränderung und die Bequemlichkeit der Menschen wieder ausnutzt. Wie Missbrauchsopfer, die bei ihrem Peiniger bleiben, der sie permanent kontrollier,t und wenn man sie fragt, warum, die Antwort bekommt: „Du, er hat mich jetzt drei Monate nicht mehr geschlagen, alles gut!“

Wenn die Menschen im Widerstand auf diese „Rückzugsfalle“ hereinfallen, wird sich nichts ändern. Wenn bei den damit suggerierten Lockerungen wieder nicht genügend Gehorsam und Profit entsteht, werden „die Zügel wieder angezogen“, damit die Menschen wieder in der Spur laufen. Entweder mit einem neuen Virus oder einer globalen Krise, welche die Menschen bedroht, wenn sie nicht genau das tun, was man ihnen sagt.

Wenn man Gesellschaft und Menschheit wieder zu dem machen möchte, was das wirkliche Menschsein ausmacht, darf man auch bei gnädig erwiesenen Lockerungen nicht mehr aufhören, die Menschen von ihren Positionen zu entfernen, welche für ihr psychopathisches Machtstreben alles bereit sind zu tun und für die es wertes Leben gibt, was ihnen nutzt, und unwertes, was ihnen schadet. Nach außen aber geschickt verkaufen können, wie sehr ihnen alle Menschen am Herzen liegen. Wer auf der einen Seite sagt, dass es keine Diskriminierung geben darf, aber sagt, dies sei bei „ungeimpften Schädlingen“ etwas anderes, verrät das, für das man angeblich einsteht, weil die Substanz, die man dafür verwendet, nachweisbar nichts einhält, was einem Vorwurf einer mangelnden Solidarität entsprechen würde. Daher entbehrt es jeglicher Vernunft und ist damit absolut offensichtlich, was damit bezweckt werden soll. Installation von Spaltung und Hass gegen Ungehorsame, von Seiten der Gehorsamen und Mitlaufenden, denen suggeriert wird, dass sie nur ihre Freiheit zurückbekommen, wenn sie diese stigmatisierte Gruppe ausgrenzen und selbst beschimpfen.

Sollte also die angedrohte oder bereits beschlossene Impfpflicht mit den gesäuselten Worten: „Wir haben verstanden!“ wieder vom Tische genommen werden, darf der Widerstand gegen so ein System der Korruption und Manipulation auf keinen Fall zu Ende sein.

Zu Ende darf es erst sein, wenn wir wieder eine Gesellschaft haben, in der Mensch sich als Wesen der Natur begreift. Nicht als etwas über der Natur Stehendes und er mit seiner von „Gott gegebenen Intelligenz“ damit schalten und walten kann, wie er es möchte.

Wenn man damit dann wieder in der Lage ist, wieder seine Instinkte zuzulassen, die es ermöglichen zu erkennen, was gut und schlecht für einem selbst ist.

Wenn man damit wieder Gemeinschaft und Zusammenhalt erleben kann, wie es das Menschsein ausmacht und nicht einen Egoismus als Solidarität suggerieren kann. Sprich, wenn wir alle, die ihre Macht dazu genutzt haben, sich zu bereichern und ihre Führungskraft nicht in den Dienst der Gemeinschaft gestellt, sondern zur Erfüllung ihres Egos, von ihren Position entfernt haben und durch ein neues System des gemeinschaftlichen Wirtschaftens zum Wohle aller und zu niemandem Schaden, ersetzt haben.

Beitragsbild: Quelle shutterstock / alphaspirit.it
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