Münchner Musikerin veranstaltet Konzert am Odeonsplatz

Die Münchner Musikerin und Therapeutin Kathrin Feldmann hat eine Versammlung mit dem Zweck, “gemeinsam zu musizieren” beim Münchner KVR angemeldet.

UPDATE: 22.4.2020

Soeben wurde von Frau Feldmann telefonisch mitgeteilt, Sie sei von dem Münchner Ordnungsamt davon in Kenntnis gesetzt worden, dass aufgrund eines neuen Beschlusses die zulässige Personenzahl von 50 auf 35 bis 40 Personen insgesamt reduziert werden müsse.

Diese etwas reduzierte Personenanzahl auf 35 bis 40 Personen, sei laut Feldmann ein großes Entgegenkommen der Behörden, da sich aufgrund des neuen Beschlusses, normalerweise nur noch 20 Personen versammeln dürften.

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Ziel sei es laut Feldmann, darauf hinzuweisen, dass “Musik nicht derartig eingeschränkt werden dürfe, wie es derzeit geschehe.” Laut Feldmanns offizieller Verlautbarung sollten differenzierte Vorkehrungen getroffen werden, so dass z.B. Einzelmusiker und Ensembles wieder unter Berücksichtigung der gesundheitlichen Interessen der Bevölkerung, öffentlich auftreten dürften.

Die offizielle Erlaubnis der Stadt München für die Versammlung beinhaltet, dass maximal 50 Personen in einem Mindestabstand von 1,5 Metern musizieren dürfen.

Das Konzert soll am 24.4. zwischen 17:00h und 18:00h am Münchner Odeonsplatz stattfinden.

Quelle: Link zu der offiziellen Einladung der Organisatorin auf Facebook


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Thomas Stimmel, Jahrgang 1985 ist international tätiger klassischer Sänger, Kunstfotograf, Journalist und Publizist. Als Sohn eines afroamerikanischen GI´s und einer deutschen Mutter, wuchs er in einem kleinen oberbayerischen Dorf mit Mutter und Großmutter auf.
Aufgrund der für die damalige Zeit noch recht ungewöhnlichen familiären Umstände, war das bewusste Hinterfragen der gängigen gesellschaftlichen Denk -und Handelsmuster wichtiger Bestandteil der eigenen Lebenswirklichkeit.
Nach Beendigung eines klassischen Gesangsstudiums in München und Berlin, folgten internationale Engagements, die Stimmel Einblicke in unterschiedlichste Länder boten. Schon früh waren auf diesen Reisen eine Kamera und Notizbuch nicht mehr wegzudenken. Gespräche mit Menschen vor Ort, der Austausch mit Botschaftsangestellten (hier waren besonders Reisen nach Pakistan und Äthiopien prägend) nährten den Wunsch, diese Erlebnisse in Reportagen bzw. journalisitsch zu verarbeiten.
Es folgte die Gründung eines eigenen Musiklabels und Verlags ars vobiscum, um hochwertige musikalische und „druckbare“ Inhalte zu publizieren, sowie das Fotografiestudium an der Münchner Akademie der bildenden Künste.
Durch die pandemiebedingte musikalische Zwangspause konnte das Projekt, die Gründung des unabhängigen Presseportals „Frische Sicht“ 2020 umgesetzt werden, welches dem Verlag und Label ars vobiscum angegliedert ist.

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